Fruhtrunk, Gunter | Neuer Dreiklang | Serigrafie | 1971 | 70x70 | Preis auf Anfrage
Fruhtrunk, Gunter | Neuer Dreiklang #2 | Serigrafie | 1971 | 70x70 | Preis auf Anfrage
Fruhtrunk, Gunter | Neuer Dreiklang #3 | Serigrafie | 1971 | 70x70 | Preis auf Anfrage
Fruhtrunk, Gunter
Günter Fruhtrunk wurde 1923 in München geboren und nahm sich ebenda 1982 das Leben. Sein Architekturstudium an der Technischen Hochschule in München brach er nach zwei Semestern ab. Von 1941 bis 1945 nahm er als Kriegsfreiwilliger am Zweiten Weltkrieg teil. Von 1945 bis 1950 studierte er Malerei bei dem Privatdozenten William Straube. Prägend für sein weiteres Schaffen, waren die Begegnungen mit Willi Baumeister 1948 und Julius Bissier 1950, die ihn mit der Bedeutung der gegenstandslosen Malerei vertraut machten. Nach seiner Studienreise nach Paris 1951 arbeitete er im Atelier von Fernand Léger.
Von 1967 bis zu seinem Tode war er Professor an der Akademie der Bildenden Künste in München.
Fruhtrunk ging von der Konkreten Kunst der Bauhausmeister aus und entwickelte seine charakteristischen Kompositionen aus parallelen Streifen, die das ganze Bildfeld einnehmen und es vertikal, horizontal oder diagonal überqueren.
| 1947 | Galerie Der Kunstspiegel, Freiburg |
| 1959 | Französische Malerei, Wien |
| 1963 | Museum am Ostwall, Dortmund |
| 1965 | The Responsive Eye, New York |
| 1967 | Vom Konstruktivismus zur kinetischen Kunst |
| 1968 | Biennale von Venedig 4. documenta, Kassel |
| 1969 | Kestnergesellschaft, Hannover |
| 1970 | Jetzt- ein Signal unserer Zeit, Kunsthalle Köln Musée d'Art Moderne de la Ville de Paris |
| 1971 | Moderne Galerie Otto Stangl, München |
| 1972 | Städtische Galerie im Lenbachhaus, München |
| 1981 | Galerie Rüdiger Schöttle, München |
| 1989 | Galerie Heseler, München |
| 1993 | Nationalgalerie Berlin Städtische Galerie im Lenbachhaus, München |
