Impressionen …

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Wir zeigen vom 2.11.2013 bis zum 7.12.2013:

Juschi Bannaski

Juschi Bannaski, geboren 1955 in München, zeigt in der Ausstellung ihre neuen Arbeiten. Im Gegensatz zu den Arbeiten auf Leinwand sind die Hinterglasbilder Momentaufnahmen, die transparente, scheinbar von hinten durchleuchtete Partien zulassen. An die Stelle satter, tiefer Farbräume sind so flirrende Lichträume getreten.

"Farben sind genau wie Klänge Träger von Emotionen. Sie versetzen den Betrachter in Stimmungen und erzeugen Gefühle. Die Farbe erfüllt eine Sehnsucht nach sinnlicher Wahrnehmung."

"Die Zeichen der neueren Bilder sind vielschichtiger und direkter zugleich. Die Andeutungen menschlicher Körper, erst recht aber die Darstellung von Köpfen, von Gesichtern mit emotionaler Bewegtheit, provozieren geradezu die Suche nach psychologischer Deutung, die Frage nach menschlicher Betroffenheit, die in den Werken mitgestaltet, die in sie eingewoben ist. …"

Durch diese provozierte Suche öffnen sich die Bilder von Juschi Bannaski auf den Betrachter, dem sie nicht nur als ästhetischer Komplex gegenüberstehen, sondern auch als Erlebnis, in dem der Betrachter sich möglicherweise selbst wieder findet."




Wir zeigten vom 29.8.2013 bis zum 11.10.2013:

Shan Fan – Eine kleine Retrospektive

Shan Fan lernte traditionelle chinesische Malerei, bevor ihn eine zufällige Bekanntschaft mit einem deutschen Kaufmann und die daraus resultierende Freundschaft nach Hamburg brachten. Das war 1984. Vier Jahre später zeigt er seine Bilder in unserer Galerie in der Rothenbaumchaussee. Seitdem haben wir regelmäßig Ausstellungen seiner Werke.

Shan Fan ist Chinese und Europäer, und ein Maler der Tradition und der Avantgarde. Das alles spielt in seinen Arbeiten eine nicht unerhebliche Rolle. Ja, man ist fast geneigt zu behaupten, dass der Dialog, der sein Leben umschreibt, letztlich auch sein künstlerisches Werk geprägt hat. Und dieser Dialog betrifft nicht allein die formalen Verknüpfungen zwischen den kulturellen Traditionen seines Herkunftslandes und den vorgefundenen seiner neuen Wahlheimat, sondern auch den grundsätzlichen Wandel im Medium der Malerei selbst, von der Gegenständlichkeit bis zur vollkommenen Abstraktion.

Die im Werk Shan Fans gespiegelte Begegnung von Ost und West, von chinesischer und europäischer Malerei, wird letztlich von der Erkenntnis getragen, dass auch eine kulturelle Identität ambivalent ist und sich immer wieder neu herstellen muss. Es ist die Nicht-Festlegung eine Festlegung, sagt Shan Fan.



Galerie

Der Verlag "Galerien - Grafische Editionen Hans Hoeppner" wurde im Herbst 1954 gegründet. Der Verleger Hans Hoeppner begann seine Tätigkeit mit Fotobänden über Schauspieler: Marcel Marceau (2 Bde.) - Jean-L. Barrault (2 Bde.) - Jean Marais - Will Quadflieg - weiterhin ein Band über Ballett und ein Band zum Thema Jazz.

In Zusammenarbeit mit Therèse LePrat: Visages d'acteur - Masque et destin - Mensch und Maske. Alle diese Bände sind leider vergriffen, können aber im Verlagsachiv eingesehen werden.

Gleichzeitig erschienen die ersten Reproduktionen von Malern der Moderne: Picasso, Braque, Dalí, Chagall, Miró, Buffet, Monet usw. sowie Kunstpostkarten. Ab 1962 erschien im Verlag Hans Hoeppner die deutschsprachige Ausgabe der Reihe der Universitäten Frankreichs (Presse Université de France: que sais je?)

Mit dem Jahr 1964 begann die jährliche Herausgabe eines großen Kunstkalenders, in dem der Schwerpunkt auf bisher unveröffentlichten Werken der Moderne lag. Durch diese Tätigkeit entwickelte sich ein enger Kontakt zu vielen Künstlern und Sammlern, woraus sich die Eröffnung der ersten Galerie 1970 in München ergab.

1971 folgte eine zweite Galerie in Hamburg. 1984 wurde in Frankfurt eine weitere Galerie eröffnet (heute geschlossen) und 1993 die 1902 in Essen gegründete Firma Robert Haas übernommen. 2011ist die Galerie nach Hamburg zurückgezogen. Seit der Gründung der ersten Galerie fanden Ausstellungen u.a. mit Antes, Hundertwasser, Fini, Dalí, Ortega, verschiedenen Expressionisten, Picasso, Miró, Chagall, Tapies usw. statt.

Von den meisten dieser Künstler wurden grafische Editionen verlegt, wie auch von jungen Künstlern wie Asmus, Nagel, Mack, Roth, Fruhtrunk, Lausen, Kleinhammes, Noefer, Takahashi, Zec, Immendorff usw.

1973 erhielt Hans Hoeppner für die Edition "Kämme" von Dieter Roth den ersten Verlegerpreis der 6. Triennale Grenchen, Schweiz. In den Gründerjahren nahm der Verlag an den Messen in Basel, Köln und Düsseldorf teil.

Seit 2009 nimmt die Galerie an der Art Karlsruhe teil.

2013 kehrt die Galerie nach Hamburg zurück und eröffnet mit einer Retrospektive des Künstlers Shan Fan.

Seit 2015 in Großhansdorf.

2016 CAR, Essen

2017 Affordable Art Fair Hamburg





Aktuelle Ausstellung

Juschi Bannaski
2.11.2013 bis 7.12.2013



















Shan Fan
Eine kleine Retrospektive
29.8.2013 bis 11.10.2013


Fotos von der Vernissage